Australiens Mangosaison – Die Goldgrube unter den Farmjobs


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Die Suche nach Jobs um die 88 Tage für das Second Year Visa voll zu bekommen gestaltet sich immer schwieriger. Ich kenn das selbst, die einzigen Angebote sind entweder super schlecht bezahlt, oder man muss hammerharte Wochenmieten im Working Hostel blechen um dort arbeiten zu dürfen!

Als ich in Australien war dachte ich mir: „Es muss doch auch andere Möglichkeiten geben um das verdammte Second Year Visa zu bekommen..“

Und die gibt es auch! Man muss nur wissen wo!

Eine dieser Möglichkeiten ist die Mangosaison im Northern Territory und in Queensland. Hier kann man wirklich gutes Geld verdienen und kann im gleichen Zug die 88 Tage für das Second Year Visa einsacken. Wenn man die kompletten 3-4 Monate durchzieht, muss man den Rest des Jahres nicht mehr arbeiten.

Kein Scheiß, ich habe es selbst gemacht.

Ich habe zwei Saisons auf verschiedenen Mangofarmen gearbeitet und kann euch versichern: Es lohnt sich!

In diesem Post erzähl ich euch wie man sich so einen Job als Erntehelfer vorstellen kann, was man dabei verdient und natürlich wie man einen Job findet.

 


 

Wo und wann geht die Mangosaison los?

Die Mangosaison startet normalerweise im Northern Territory mit Farmen in der Nähe von Darwin, die Mitte bis Ende September anfangen ihre Früchte zu ernten. Von hier aus kannst du dich bis nach Queensland rüber arbeiten, wo die Saison gegen Ende Februar zu Ende geht. Auf dem Weg gibt es zahlreiche Farmen, auf denen du als Erntehelfer arbeiten kannst und wenn du erstmal irgendwo angefangen hast ist es richtig easy einen neuen Job zu finden.

 

Hier gibt es viele Mangofarmen:

Humpty Doo, NTSeptember – November
Berry Springs, NTSeptember – November
Katherine, NTOktober – Dezember
Townsville,QLDNovember – Januar
Mareeba, QLDDezember – Februar
Bowen, QLDDezember – Februar

 

Wenn du das Reisen mit dem Arbeiten in Australien verbinden möchtest ist das die perfekte Saison dazu, denn es gibt zahlreiche Jobs auf dem ganzen Weg von Darwin bis nach Cairns und unendlich viele Dinge, die du auf dem Weg dorthin machen oder sehen kannst. Ich nenn es „Den Mangotrail“!


 

Was für Jobs gibt es?

Alleine im Northern Territory werden jedes Jahr bis zu 2000 Saisonarbeiter für die Mangoernte gesucht. Du kannst Jobs im Packingshed finden, genauso wie im Feld, alle sehr gut bezahlt und für die meisten brauchst du keinerlei Erfahrung. Und die Gerüchte, dass es als Mann leichter sei einen Job zu finden stimmen vorne und hinten nicht. Die Farmer interessiert es einen Scheiß ob Mann oder Frau solange du hart arbeitest und deinen Job machst. Einige Arbeiten werden sogar oft bevorzugt an Mädels vergeben, wie zum Beispiel das Verpacken oder Sortieren der Mangos.

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Jobs im Packingshed

Jobs im Feld

Mangos  verpackenPlücker
Mangos sortierenWassertruck Fahrer
Mangoboxen stapelnTraktorfahrer
Paletten für Transport vorbereitenSupervisor
Gabelstaplerfahrer
Palletten mit Hubwagen bewegen
Supervisor

 

Die meisten dieser Jobs sind ziemlich langweilig, da man den ganzen Tag das Gleiche macht. Außerdem kann der Mangosaft, der aus den Stängeln kommt, deine Haut reizen und sogar einen sehr stark juckenden Ausschlag, den Mangorash, hervorrufen. Aber es gibt auch positive Dinge. Beispielsweise lernst du einen Haufen neuer Leute kennen und schließt Freundschaften mit Backpackern aus ganz Europa, Hong Kong und Taiwan, Japan, Chile, Neuseeland, Korea und vielen weiteren Ländern. Das Geld das du verdienst ist mehr als gut und wie schon erwähnt kannst du während der Mangosaison sehr viel von Australien sehen.


 

Was verdient man als Erntehelfer?

Ok, jetzt kommt es zum interessanten Teil der Mangosaison – dem Geld. Wie ich bereits sagte war das einer der bestbezahltesten Jobs die ich in Australien gemacht habe und es ist kein Scherz wenn ich sage ich werde wohl nie wieder so viel Geld in so kurzer Zeit verdienen wie es in der Mangosaison der Fall war.

Es gibt allerdings zwei unterschiedliche Gehälter als Erntehelfer. Die Leute im Packingshed werden immer pro Stunde bezahlt, während diejenigen die pflücken gehen entweder pro Bin, Kilogramm oder ebenfalls pro Stunde bezahlt werden. Das wird je nach Farm unterschiedlich gehandhabt, ist in der Mangosaion allerdings eh nicht so wichtig. Hier kann man nämlich selbst wenn man pro Bin oder Kilo bezahlt wird richtig gutes Geld verdienen.

 

Eine durchschnittliche Woche im Packingshed:

Arbeitszeit7:00 am bis 7:00 pm
Unbezahlte Pausen1 Stunde
Arbeitstage pro Woche6 – 7 Tage pro Woche
Stundenlohn21,00 AU$ pro Stunde

 

Wenn man sich das grob ausrechnet kommt man pro Woche auf knappe 70 Stunden. Das ist zwar echt viel aber es wird eben auch gut bezahlt. Wenn es eine Woche ist, in der es viel zu tun gibt, muss man auch schonmal bis zu 90 Stunden arbeiten, aber das ist eher selten. Das meiste was ich gearbeitet habe waren einmal 96 und einmal 87 Stunden. In diesen Wochen wirst du nach der Arbeit wenn überhaupt ein Bierchen trinken und dann todmüde ins Bett fallen. Bereite dich also darauf vor zu arbeiten, zu essen, zu schlafen und dann gehts schon wieder von vorne los.

Zugegeben, die Arbeitszeiten sind krass und es gibt Schöneres als 12-13 Stunden pro Tag in nem Packingshed zu arbeiten, aber wenn am Ende der Woche der Payslip reinflattert ist das alles vergessen und wenn die Saison dann irgendwann vorbei ist hat man ein gefülltes Konto und kann Australien genießen.

 

 

Eine durchschnittliche Woche als Mangopflücker:

Arbeitszeit9 – 10 Stunden pro Tag
Arbeitstage pro Woche7 Tage (Tag frei wenn’s regnet)
Gehalt0,14 AU$/kg (ca. 400kg/bin)
Bins pro Tag15 – 25 Bins pro Team
Teammitglieder5 Pflücker pro Team

 

Angenommen du bist in einem durchschnittlichem Team und ihr schafft es 20 Bins pro Tag zu pflücken und das eine Woche lang. Dann hast du am Ende der Woche einen Nettolohn von 1364 $. Klar, es gibt viele Faktoren, die dabei eine Rolle spielen ob ihr so viele Bins überhaupt pflücken könnt. Beispielsweise welche Art von Mangos gepflückt werden, die Motivation deiner Teammitglieder, das Alter der Bäume, wie gut die Maschinen gewartet sind und Farm Management generell. Aber solltet ihr es nicht schaffen eine bestimmte Anzahl an Bins pro Tag zu füllen, so wird jeder guter Farmer wenigstens den Mindestlohn zahlen, also knapp 21 $ pro Stunde.

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Eine andere Sache die man nicht vergessen darf ist, dass jeder Tag den du arbeitest, ob im Packingshed oder auf dem Feld, für die 88 Tage zählt um das Second Year Visa zu bekommen. Das benötigst du sowieso um ein zweites Jahr in Australien zu bleiben, warum solltest du dann nicht gleichzeitig auch gutes Geld verdienen anstatt irgendwo für einen Hungerlohn zu schufften nur um diese Tage voll zu machen.


 

 

Wie und wo findet man einen Job?

Wie bereits erwähnt braucht man für die meisten Jobs in der Mangosaison keinerlei Erfahrungen, es kann sich also jeder bewerben und einen Job ergattern. Falls du schon Erfahrung als Erntehelfer hast, zum Beispiel als Avocadopflücker, was so ziemlich das gleiche ist, dann wird es noch viel einfacher einen Job zu finden. Die besten Chancen hast du, mit oder ohne Erfahrung, wenn du dich bei verschiedenen Jobagenturen bewirbst, die in den beschriebenen Orten für die Farmen Arbeiter suchen.

Hier sind 3 Jobagenturen, die ich kenne oder für die ich selbst gearbeitet habe:

 

Sollte das aus welchem Grund auch immer nicht klappen (was unwahrscheinlich ist wenn du dich rechtzeitig bewirbst), dann kannst du als Alternative natürlich auch direkt die Farmen anfahren und nach Jobs fragen. Wenn du nicht weißt wo die genau sind würde ich einfach einen Blick in die Yellowpages Australia oder Localsearch.com.au werfen und nach folgenden Kategorien suchen:

  • Fruit growers
  • Fruit&/or berry growers
  • Fruit & vegetable packing &/or packs
  • Fruit picking
  • Fruit & Vegetable Growers & Packers

Damit erhältst du schonmal ein paar Adressen und kannst dann einfach dort rumfahren. Höchstwahrscheinlich gibt es in der Gegend noch zahlreiche andere Farmen, die nicht online gelistet sind.

 

Und dann gehts auch schon los! Viel Spass beim Fruitpicking! ;-)


 

 

Wie waren deine Erfahrungen bisher so in Sachen arbeiten in Australien? Alles cool, oder doch relativ schwer was gutes zu finden? Ich freue mich über dein Kommentar!

 

 


Über Dominik

Hi! Ich bin Dominik! Ich war insgesamt 2 Jahre lang mit dem Working Holiday Visum in Australien unterwegs und möchte mit dieser Webseite zukünftigen Backpackern helfen ihre eigene Work & Travel Reise zu organisieren.


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17 Gedanken zu “Australiens Mangosaison – Die Goldgrube unter den Farmjobs

      • Johnny

        Jaman, hab mich nun doch zur Getreideernte entschieden. 12+ Stunden im Traktor sitzen ist zwar auch langweilig und nicht so interessant wie mit gleichgesinnten aus aller Welt zu arbeiten aber dafür das warscheinlich leicht verdienteste Geld ever :D ich hoffe nur dass ich den Mähdrescher oder die anderen Maschinen nicht verschrotte, mein armer Farmer muss hier einiges durchleben :D heute hatte ich zb ein kleines Lämmlein auf dem Beifahrersitz im farmauto, als es plötzlich rauswill und gegen die Windschutzscheibe springt: dicker riss. solche schundtaten meinerseits stehen hier fast schon an der Tagesordnung.. :D manchmal fühl ich mich allein und wurde dann am liebsten aufbrechen und Früchte, speziell mal mangos, picken gehn. Andererseits verdien ich hier mehr als doppelt soviel wie in Deutschland! Was tut man nicht alles… Wenn ich hier fertig bin werd ich direkt mal nach Asien fliegen. Warst du schon dort oder gehst du noch? Reiseberichte von dir aus Asien wären mal übernice :)

  • Paul

    Vielen Dank für den Bericht !

    Ich habe mein 2nd Year Visa bereits. Meinst du es ist auch möglich nur für 2 Monate dort zu bleiben ?

    • Dominik Autor des Beitrags

      Hey Paul

      Falls du Australien generell meinst würde ich dir eher empfehlen ein ganz normales Touristenvisum zu beantragen. Damit kannst du 3 Monate im Land bleiben und musst das Working Holiday Visum nicht „verschwenden“. Arbeiten ist damit allerdings nicht möglich.

      Wenn du allerdings die Farm meinst, also 2 Monate dort zu arbeiten, dann kannst du das natürlich machen. Keiner kann dir vorschreiben wie lange du dort bleiben musst. Zwar wird es gerne gesehen wenn man die ganze Saison auf einer Farm bleibt, aber das machen nur die Wenigsten. Von daher alles cool. ;)

  • Benny

    Hi Dominik,
    sehr gut geschrieben & auf jeden Fall sehr informativ.

    Eine Frage bleibt mir noch beim Thema Stundenlohn … auf diversen anderen Homepages oder in Foren o.Ä. finde ich nirgendwo einen so hohen Lohn, wie du ihn hier angibst.
    Kannst du mir da vielleicht ein paar Tipps geben, nicht dass ich später an eine falsche Farm gerate? :p

    Ich bin selber gerade in meiner ersten Auslandsvorbereitung und ich denke, dass jeder Frischling versucht ein „auf die Nase fallen“ zu vermeiden.

    Liebe Grüße gehen raus an dich

    • Dominik Autor des Beitrags

      Hi Benny

      Also der Stundenlohn von 21$ ist garnichts Besonderes in Australien. Eigentlich ist das sogar nur der Mindestlohn als Casual Angestellter (Casual = keine Festeinstellung). Viel mehr ist es die Stundenanzahl in der Mangosaison, die den Lohn so in die Höhe treibt.

      Als generellen Tipp kann ich dir mit auf den Weg geben keinen Job anzunehmen, bei dem du pro Stück anstatt pro Stunde bezahlt wirst. Wobei das auch nicht wirklich stimmt. Mit Wassermelonen, Mangos, und noch einigen weiteren Früchten kann man auch bei Stückbezahlung ziemlich gutes Geld verdienen. In der Regel verdienst du aber mehr, wenn du pro Stunde bezahlt wirst. Meine Taktik war immer „Try and Error“. Also einfach mal 1-2 Tage dort arbeiten und wenn da nicht genug Geld bei rumkommt einfach kündigen und bei der nächsten Farm versuchen.

      Viel Geld verdienst du neben der Mangosaison auch beim Cotton- und Grainharvest.

      Hoffe das hilft dir soweit erstmal. Viel Spaß in Down Under! ;)

  • Melike

    Sehr ausführlicher guter Bericht. Eine offene Frage hätte ich noch. Ist man bei solchen Jobs wirklich auf ein Auto angewiesen? Ich besitze keins und frage mich auch, wie das dann mit Unterkunft funktioniert, denn bestimmt nicht jeder Ort/ jede Farm bietet eine Unterkunft oder Working Hostel. Wie sind da deine Erfahrungen?

    • Dominik Autor des Beitrags

      Hey Melike, danke für dein Kommentar.

      Ein Auto ist zwar nicht zwingend erforderlich, aber da die Farmen meist etwas außerhalb liegen auf jeden Fall hilfreich. Wenn du mit einer Jobagentur wie z.B. Top End Consulting arbeitest werden meistens Fahrgemeinschaften organisiert, sodass jeder irgendwie zur Farm kommt. Auch wird oft eine Unterkunft in der Nähe gestellt, für die du dann einen wöchentlichen Betrag bezahlst. Wobei du dir auch selbst etwas suchen kannst wenn du möchtest.

      Falls du ohne Jobagency direkt beim Arbeitgeber arbeitest musst du natürlich selber sehen wo du unterkommst und wie du zur Arbeit kommst. Da ist ein Auto halt wirklich hilfreich. Einige Farmen haben allerdings auch Unterkünfte für Saisonkräfte.

      Hoffe das beantwortet deine Frage soweit. Falls noch was unklar ist, schieß los ;)

  • Viet-Anh Tran

    Hallo Dominik,

    First of all, danke für , dass du dir die Mühe gemacht hast , so einen langen und tollen bericht über Mango-picking geschrieben hast. Ich bin schon Anfang Oktober in den Atherton Tablelands, da wollt ich dich mal fragen , ob du da auch warst , also auf einer Mangofarm in dieser Umgebung. Wenn ja, wärs cool, wenn du mir da etwas empfehlen kannst :)
    Danke im voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Viet-Anh Tran

    • Dominik Autor des Beitrags

      Hey Viet-Anh Tran!

      Yepp, war auch in den Tablelands tätig. Einmal in der Nähe von Tolga durch eine Jobagentur (Top End Consulting) und dann noch in der näheren Umgebung von Mareeba, wo ich einfach rumgefahren bin und auf den Farmen selbst nach nem Job gefragt habe.
      Generelle Empfehlung: Zwischen Mareeba und Dimbulah einfach alle Farmen anfahren inklusive Seitenstraßen und noch vor Saisonbeginn nach nem Job fragen. Sollte kein Problem sein was zu finden. ;)

      Falls du kein eigenes Auto hast, gibt es in Tolga noch 2 Working Hostels. Bin ich zwar kein Fan von, aber als Notlösung sollte das Ok sein denke ich.

  • Linda

    Hey Dominik, super Info, vielen Dank! Eine Frage, verdient man nicht mehr, wenn man sich seber um den Job kümmert, also ohne Jobagentur? Was ist der Vorteil einer solchen Jobagentur, die behalten doch sicher auch was von deinem Gehalt ein?
    Ich bin im Moment noch auf Bali, und kann leider nicht persönlich vorbei und würde mir den Job schon gerne im Vorraus regeln, meinst du es ist auch gut einfach eine email an die farm zu schicken?
    Wo vermeidet man Mango rash eher, im packingshed oder am pflücken.
    Und hättest du n paar gute Kontakte, ob man auf der farm wohnen kann ( accomdation Food included?)
    Vielen Dank für deine Hilfe
    Linda

    • Dominik Autor des Beitrags

      Hi Linda.
      Ich habe mit und auch ohne Jobagentur gearbeitet. Verdient habe ich im Packingshed bei beiden Varianten genau das Gleiche. Sehe keine Nachteile einer Jobagentur, eher nur Vorteile. Brauchst kein eigenes Auto, es werden Fahrgemeinschaften gebildet, etc. Gehalt behalten Sie sogesehen also nicht ein. Aber irgendein Deal besteht zwischen Agentur und Arbeitgeber. Wie der genau aussieht weiß ich nicht.

      Und ja ne Mail kann natürlich nicht schaden, habe auch mehrere verschickt als ich noch irgendwo in WA unterwegs war.
      Und ganz klar: Den Mangorash bekommst du eher wenn du pflücken gehst. Im Packingshed ist er eher seltener, kann aber nicht ausgeschlossen werden. Packen ist sowieso der entspanntere Job :D

      • Linda

        Hey Dominik, danke für deine Info. Wenn die Jobagenturen keine Mango Jobs hochgeladen haben, bringt es auch nix die zu kontaktieren oder? Also die AgriLabor hatte Mangopicking drin, hab mich beworben, aber keine Antwort bekommen, Wielang hast du im Schnitt immer so auf antworten gewartet? Gibt’s noch mehr Jobagenturen die du empfehlen könntest?

  • marcus

    Danke für diese ausführliche beschreibung. hast du zufällig eine direkte mail-adresse zu diesem arbeitsangebot/arbeitgeber. das wäre super.vielen dank

  • Viet-Anh Tran

    Hallo Dominik,
    Ich habe noch andere Fragen und zwar könntest du bitte die Farmen nennen , auf denen du gearbeitet hast und von wann bis wann ungefähr ? Das wäre für mich und andere Backpacker megahilfreich, also ich will dir ungern Umstände bereiten, aber wenn ich auf google“mango farm in northern territory „eingebe , gibt es leider nicht wirklich viel zu sehen, bzw. Nicht wirklich hilfreiche Sachen. Für die Beantwortung meiner Frage wären ich und viele andere Backpa ker extrem dankbar. Danke im Voraus